Diskussion um das Kindergeld und den damit in Verbindung stehenden Missbrauch

Auch heute wieder in den Schlagzeilen – das KINDERGELD!
Anstatt die „fiskalische“ Auszahlung, ständige Erhöhungen und damit zusammenhängend Missbrauch, auch Auszahlung für Kinder, die nicht in Deutschland leben oder überhaupt nicht existieren (nur auf dem Papier), sollte man diskussionslos und ohne Rücksicht auf die Einkommen der Eltern, also ALLE Schichten der Bevölkerung, gleichbehandeln.
ALLES was mit Kindern zu tun hat, Eintritt zu kulturellen Veranstaltungen, Kursen, Lehrmitteln, Fahrtkosten zu Schulen, Freizeiteinrichtungen etc., mittels eines Ausweises, wie die Fahrkarten zur Schule, als Legitimation einrichten!
Es fließt kein Geld und kommt den Kindern direkt zu Gute!
Damit wäre dem Missbrauch und Betrug der Boden entzogen. Denn es gibt viele „Ausnutzer“ dieser sozialen Einrichtung!
Aber was sind das für Gedanken unsererseits, wenn hochbezahlte Politiker Ausschüsse zur Beratung bestellen müssen, dabei einfach nur den „gesunden Menschenverstan“ einsetzen würden!
Das ist wieder ein Brandbrief an die breite Öffentlichkeit, die sicher entsprechende Reaktionen und Kommentare hervorrufen wird. Man erinnere sich an die Zeit als die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde und kurz danach.
Hier eine Notiz dazu:
Bundesrepublik Deutschland (BRD): Das erste offizielle Kindergeldgesetz der Bundesrepublik wurde erst am 14. Oktober 1954 vom Bundestag beschlossen und galt ab Oktober 1954 zunächst nur für das dritte und jedes weitere Kind (ab 25 DM monatlich). Vorher gab es auf Bundesebene keine solche staatliche Familienleistung!

Heute leben Familien, wie auch immer, zum großen Teil von dieser Sozialleistung, berechtigt oder durch falsche Angaben, missbräuchlich!
Man hat Verantwortung übernommen, als man sich für Kinder entschlossen hat.
Man war sich auch bewusst, dass Kinder Erziehung, Zuneigung und Geld kosten.
Die Finanzierung kann man nicht dem Staat anlasten und sich somit aus einem Teil der Verantwortung stehlen!
So ein paar Gedanken zu der augenblicklichen, finanziellen Situation unseres Landes!
Schönen Abend und denken Sie über das Geschriebene einfach einmal nach!
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