
Rathausstürmung in Wiesloch – Narren übernehmen die Regierungsgewalt – temporär bis Aschermittwoch
Wie Sie sicher im Header bemerkt haben, ein Seitenhieb auf das was in den USA abgeht, aber auch das wird nur temporär sein, bis die Bevölkerung aufwacht und bemerkt was sie gewählt haben!
Nun zur Rathausstürmung am Samstag gegen 11.00 Uhr bei herrlich sonnigem aber kühlem Wetter. Wir können uns an einige „Belagerungen“ und anschließender Stürmung aus der Geschichte erinnern.
Sei es TROJA, wo eine „Entführung“ die Ursache war oder „den Sturm auf die Bastille“, dem Pariser Gefängnis, was die Französische Revolution auslöste. Alles war immer mit Blutvergießen verbunden, mit Nichten die Stürmung des Rathaus in Wiesloch!
Wir haben mittels eines weißen „Taschentuchs“ unsere Neutralität gezeigt und erhielten so Zugang hinter die „sicheren Mauern“ des Rathaus, wo sich die „Verteidiger“ bestens vorbereitet und eingerichtet hatten.
Vor dem Rathaus versammelten sich einige „Schauplatzbeobachter“ und Sympathisanten der „Angreifer“. Mit Drohgebärden und Wortgefechten, aber noch sicherem Abstand nahm der Schlagabtausch zu. Nun marschierte der Fanfarenzug auf, so zu sagen als HEROLD auf die Truppen, die zahlreich von den Garden der KG Blau Weiss Wiesloch repräsentiert wurden unter Begleitung der „Minions“, zusammen eigentlich übermächtig!
Weitere verbale Auseinandersetzungen beider Seiten, mit taktischem Geplänkel und Bestechungsversuchen, wie seinerzeit mit dem „Brett’ner Hund’l“, als man versuchte die Stadt Bretten durch eine List einzunehmen, bewarf man aus dem Rathausfenster die Belagerer mit allerhand Naschwerk und „giveaways“, was sich aber als wirkungslos erwies!
Ein Sympathisant der Blau Weissen oder der Minions hinter den Rathausmauern hat wohl die Eingangstür des Rathauses geöffnet und so konnten die Truppen das Rathaus stürmen. Gab es also auch in Wiesloch parallelen mit dem Kampf um TROJA, sie kennen sicher die Geschichte vom „Tojanischen Pferd“?!
Also legte man den Oberbürgermeister in Ketten und führte ihn aus dem Rathaus. Alles unblutig un d ohne Gegenwehr. Vor dem Rathaus wurde ihm die „Kapitulationsurkunde“ vorgelegt, deren Forderungen er schließlich und dem Druck nicht widersprechen konnte. Hie Hände in Ketten, war er des Schreibens nicht fähig, also sollte ein „Fingerabdruck“ genügen!
Eine weitere Forderung war, dass man die Kapitulationsurkunde am Eingang des Rathauses „befestige“, wie einst die Thesen des Martin Luther an der Schlosskirche zu Wittenberg – wieder ein historischer Wink!
Schließlich wurde das ganze, nie ernst gemeinte Spektakel in eine Party auf dem Rathausvorplatz umgestaltet, wo Angreifer und Verteidiger zusammen, vor allem FRIEDLICH feierten.
So könnte es doch auch auf den diversen Schauplätzen mit gegensätzlichen Ansichten zugehen!
Wir wünschen noch ein paar närrische Tage, bevor die Realität uns am Mittwoch wieder einholt! Dreifach kräftig …. HELAU!
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